Fantasy Filmfest

Kritik: FFFN: Daybreakers

Der letzte Film für mich war Daybreakers, ein Vampirfilm. Auch hier ein ausgelutschtes Genre, bei dem innovative Ansätze gefordert sind. Und einen solchen bietet der Film. Die Vampire haben die Gesellschaft übernommen, ihnen gehen bloß die Menschen aus. Und damit das Blut. Um eine normale Gesellschaft aufrechtzuerhalten braucht es Blutersatz. Oder wahlweise Menschen, derer wenige noch frei sind und sich wehren. [...]

Kritik: FFFN: Heartless

Das Fest geht weiter mit Heartless, dem neuen Film von Philip Ridley, der uns schon Perlen gebracht hat, die ich nicht gesehen habe, daher konnte ich unvoreingenommen allerdings auch uninformiert an den Film gehen. [...]

Kritik: FFFN: La Horde

Zweiter Film heute: La Horde, ein französischer Zombiefilm. Die Story ist recht einfach: zwei rivalisierende Gruppen sitzen in einem Hochhaus fest, während rundherum Zombies aus dem Boden sprießen. Das ist nun nicht wirklich neu, Elemente davon kommen in “28 Days later” vor, oder in jedem anderen Zombiefilm oder in Filmen, die mit rivalisierenden Gruppen arbeiten. [...]

Kritik: FFFN: The Collector

Es ist wieder soweit, die Fantasy Filmfest Nights sind angebrochen. Erster Film für mich: The Collector. Dieses Jahr bin ich völlig unvorbereitet gewesen, da ich keine Rezensionen der Filme gelesen habe und mich daher nur nach dem ausgegebenen Programm richten konnte. Also habe ich versucht, die Buzzwords zu überlesen und zu sehen, ob der Film interessant sein könnte. [...]

Seed, Doomsday

Heute die DVDs von Seed und Doomsday wieder zurückgebracht. Beide FSK 18, beide geschnitten wie Sau. Bei Doomsday fehlt neben einzelnen Szenen ein kompletter Handlungsstrang, der interessanterweise im Making-Of zu sehen ist. Bei Seed fehlen der Anfang, in der Mitte, am Ende und zwischendurch. [...]

Kritik: FFF: OSS 117: Rio ne répond plus

Das Filmfest findet seinen Abschluss, für mich mit OSS 117: Rio ne répond plus, für I mit Red Cliff (der wohl nicht so toll und streckenweise langweilig war). OSS 117: Rio ist der zweite Teil der OSS-117-Reihe, die bisher an mir vorbeigegangen ist. Daher kannte ich nur die Ankündigungen im Programmheft und wartete auf eine Agentenkomödie. [...]

Kritik: FFF: Doghouse

Dieses Jahr macht das FFF richtig Spaß, keine Niete bisher, heute Doghouse macht da keine Ausnahme. Die Engländer scheinen dieses Jahr Frauenmangel zu haben oder versuchen, in Filmen Frauenüberschuss herzustellen. Ähnlich wie in LVK ist die Idylle aber getrübt, auch diese Frauen machen sich nichts aus den ankommenden Männern. Zumindestens nicht so, wie sich diese das vorstellen. Mutationen greifen um sich und bald beginnt das Überleben. Anscheinend haben Engländer nicht nur Frauenmangel, sondern auch ein Problem mit Frauen. [...]

Kritik: FFF: K-20: Legend of the Mask

Nachdem ich gestern nicht ins Kino konnte und interessante Filme verpasst habe, zu spät für Largo Winch kam, blieb für heute K-20: Kaijin niju menso den zum Schauen. Ein japanischer Film über K-20, den Dieb mit den zwanzig Masken, der von den Reichen stiehlt und es behält. Unser Hauptheld, Heikichi Endo, gespielt von Takeshi Kaneshiro, wird von K-20 reingelegt und muss sich rächen/die Welt retten. Das Ganze spielt kurz nach dem nicht stattgefundenen 2. Weltkrieg, gut für mich: die Polizei und alle Schalter waren auf Deutsch beschriftet. [...]

Kritik: FFF: Lesbian Vampire Killers

Dieses Jahr habe ich wirklich Glück mit den Filmen, einer besser als der andere. Der heutige Höhepunkt: Lesbian Vampire Killers. Um die Zweideutigkeit des Titels vorab zu klären: die Vampire sind lesbisch, nicht die Vampirjäger. [...]

Kritik: FFF: Black Dynamite

Heute ging es weiter mit Black Dynamite, hatte nur gelesen, dass er gut sein sollte, ich wusste vorher nicht, was für ein Film das ist. Jetzt weiß ich: eine Komödie, die die Blaxploitation-Filme der 70er aufs Korn nimmt, gut und sehr lustig. Kopf hinter dem Ganzen ist Michael Jai White, den ich bisher nur aus Universal Soldier: The Return kannte und der dort eine, sagen wir, physische Rolle spielt. Daher waren meine Erwartungen an Script und Schauspiel eher gering. [...]