Fantasy Filmfest

Kritik: FFF – Kung Fu Killer

Das Fantasy-Filmfest läuft wieder, diesmal zu einer für mich besseren Zeit, allerdings mitten in den Ferien und einer ordentlichen Hitzewelle. Also mit möglichst kurzen Sachen ins Kino und dort die mitgebrachten warmen Sachen anziehen. [...]

Kritik: Chillerama

Apropos schöne Filme: ich bin noch nicht mit den FFF-Filmen komplett durch. Heute: http://akas.imdb.com/title/tt1727252/". Ein Episodenfilm, lose zusammengehalten durch die Geschichte eines Autokinos, dessen letzte Vorstellung anfängt. Dort werden drei und ein bisschen Filme gezeigt, dann gibt es eine Zombieeinlage im Autokino. Klasse. [...]

Kritik: FFF – Black Death

Ein Malaga-Eis und einen Kinowechsel nach Tucker & Dale war der zweite Film des Sonnabends Black Death von Christopher Smith, der mir schon Severance gebracht und damit einen Stein bei mir im Brett hat. Zusätzlich war Herr Smith in Berlin und richtete vor und nach dem Film noch einige Worte an uns. Wobei er vorher eigentlich nur betonen wollte, dass, wenn der England-Treffer bei der WM gegeben worden wäre, England Weltmeister geworden wäre. [...]

Kritik: FFF – Devil’s Playground

Devil’s Playground war meine Enttäuschung des Filmfestes bisher. Dabei ist der Film nicht schlecht. “Nicht schlecht” reicht aber für das Filmfest nun mal nicht aus. Ausgangspunkt der Geschichte ist der Test eines neuen Medikaments zur Leistungssteigerung. Zum Test melden sich 30.000 Leute, von denen es 29.999 schlecht geht. So schlecht, dass sie sich verwandeln, zu Zombies werden und dann Parcour können. Diese Fähigkeiten nutzen sie dazu, Leute anzufallen und zu essen. Über Bisse breitet sich die Infektion aus. [...]

Kritik: FFF – Gallants

Gallants (Da lui toi) ist ein Film über zwei alte Kung-Fu-Kämpfer, deren Meister im Koma liegt und dessen Kampfschule einem Restaurant weichen musste. Dazu kommt ein trotteliger Büroangestellter und zwei hübsche Frauen unterschiedlichen Alters sowie Gegner, die sich im Verlauf des Films als nicht so böse herausstellen, wie sie anfangs scheinen. Das gilt umgekehrt auch für die Guten. Am Ende steht fast ein Happy-End, je nachdem, wie man so Happy-End definiert. [...]

Kritik: FFF – Redline

Das Anime Redline erzählt die Geschichte des Redline-Rennens, eines Rennens für am Boden fahrende Fahrzeuge, das man als bester Fahrer des Universums gewinnen möchte. Der Film beginnt mit dem Qualifizierungsrennen Yellow Line, das der Hauptheld Sweet JP gegen die Hauptheldin Sonoshee verliert. Dabei werden schon zwei Dinge klar: 1. die Rennen sind schnell und unfair, 2. weiße Untertitel auf weißem Grund lesen sich schlecht. [...]

Kritik: FFF – Tucker & Dale vs. Evil

Tucker & Dale vs. Evil ist ein kanadischer Film über zwei Hillbillies und eine Gruppe Collegestudenten, die beide im Wald Urlaub machen wollen. Am Ende sind viele tot und ein Damenfinger findet ein neues Zuhause. [...]

Kritik: FFF – Little Big Soldier

Little Big Soldier (Da bing xiao jiang) ist der neue Film von Jackie Chan, dessen Drehbuch er geschrieben und dessen Hauptrolle er übernommen hat. Wir gingen mit gemischten Gefühlen ins Kino, denn auch Jackie Chan wird nicht jünger. Und oft werden Schauspieler altersweise oder wollen sich nochmal ein neues Image verpassen, oder gegen ihre Standardrolle anspielen, oder was weiß ich. Nun hat Jackie Chan erst letztes Jahr einen ernsten Film vorgelegt, der neue sollte aber eine Komödie sein, auf entsprechend gesichertem Grund hofften wir, könnten wir aufbauen. Trotzdem waren unsere Erwartungen erst einmal nicht sehr hoch angesetzt. [...]

Kritik: FFF – Centurion

Heute nun ein Film, auf den ich mich seit seiner Ankündigung gefreut habe: Centurion von Neil Marshall. Gefreut vor allem deswegen, weil die ersten drei Filme von ihm, Dog Soldiers, The Descent und Doomsday, einfach sehr gute, innovative, harte und überraschende Filme waren. Wenig Tabus, dafür viel Kreativität und Humor. [...]

Kritik: FFF – Solomon Kane

Endlich ist es wieder soweit, das Fantasy-Filmfest beginnt, für mich mit Solomon Kane – einem Fantasy-Spektakel, das im 17. Jahrhundert angesiedelt ist. Der Film basiert auf der gleichnamigen Figur von Robert Ervin Howard, einem mir bis dato unbekannten Schriftsteller, der auch Conan erfunden hat. Nun ist Conan ja keine schlechte Referenz, und so war ich gespannt, was sich mir bot, vor allem, da auch die Deadline den Film gelobt hat. [...]