Final Destination 2 – die Final-Destination-Reihe macht bei der Benennung ihrer Filme vieles richtig (außer beim vierten Teil). Der Nachfolger eines schon sehr guten ersten Teils – wohin führt die Reise? More of the same? Ein neuer Ansatz? Ausweitung der Welt? [...]
Final Destination ist der Anfang in einer sehr erfolgreichen Filmreihe um die Prämisse: was ist, wenn bei einem Unglück der Tod für alle vorgezeichnet ist. Wenn man das Unglück überlebt, schlägt der Tod danach zu, in der gleichen Reihenfolge, wie die Leute eigentlich gestorben wären. [...]
Stell Dir vor, Du sitzt im Auto, die Ampel schaltet auf Rot, Du gibst noch einmal Gas, um rüberzukommen. Auf der anderen Seite hält Dich die Polizei an. Du sagst: “Herr Wachtmeister, das war doch grad noch so dunkelgelb, sein’se mal nicht so.” [...]
Es ist Sommer, die Sonne scheint, die Luft steht und Du bist mit dem Fahrrad in Berlin unterwegs. Damit Du nicht so schwitzt, ziehst Du Dir das T-Shirt aus und fährst weiter. [...]
Du hast Zaubertrick 1 und Zaubertrick 2 angesehen und nicht gelacht oder genickt. Stattdessen hast Du gedacht: die sollen sich nicht so haben, so leicht hab ich es auch nicht. Abrakadabra, ich kann eine Aussage über Dich treffen, obwohl wir uns noch nie gesehen haben und uns nicht kennen. [...]
The Dark Tower – der erste King, den ich nicht zu Ende gelesen habe, weil er zu langatmig und zu verworren war. Acht Bücher und eine Kurzgeschichte – und ein Film von 90 Minuten? [...]
What We Do in the Shadows (5 Zimmer, Küche, Sarg) ist ein Dokumentarfilm über eine Gruppe neuseeländischer Vampire, die in ihrem Alltag und zum großen Ball des Jahres begleitet werden. [...]
Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist nach dem Spieler und dem Testament die dritte Verfilmung der Mabuse-Figur, diesmal nur lose angelegt, 30 Jahre nach dem Vorgängerfilm, aber auch gedreht von Fritz Lang. [...]
Pom Poko ist einer von den guten Ghibli-Anime. So einer, der ganz ruhig aber ungeheuer faszinierend eine phantastische Geschichte um die Verdrängung des Menschen durch die Natur erzählt, ganz ohne Happy End aber trotzdem freundlich, nachdenklich und wunderschön. [...]
Oh weh. Zwei sehr gute Filme und dann so eine Graupe. Blade: Trinity. Selten habe ich einen Film gesehen, in dem der Hauptdarsteller so wenig zu sehen ist und wenn, dann so wenig Lust auf den Film hat. Es ist ok, wenn Leute nicht schauspielern können aber sich Mühe geben. Das ist dann nicht gut aber auf einem ganz anderen Niveau als wenn ein Darsteller überhaupt nicht will. [...]