Kritik

Kritik: The Spy Who Loved Me

The Spy Who Loved Me (dt. James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte) ist der zehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Atom-U-Boote verschwinden, ein britisches, ein sowjetisches. Also muss Bond in Österreich Skifahren, um dann in Kairo die Pläne des U-Boot-Ortungssystems zu suchen – erste Begegnung mit Beißer, dem wohl bekanntesten Unterbösewicht Bonds (noch vor Odd Job) und der russischen Agentin, die ebenfalls das Rätsel lösen soll. [...]

Kritik: The Man with the Golden Gun

The Man with the Golden Gun (dt. James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt) ist der neunte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Scaramanga. Christopher Lee. Der Mann mit dem goldenen Colt, der im Showdown des Films von Bond in seinem unlogischen und überkomplizierten Labyrinth auf seltsame Weise überlistet und getötet wird. [...]

Kritik: Live and Let Die

Live and Let Die (dt. James Bond 007 – Leben und sterben lassen) ist der achte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Der Film beginnt die Ära Roger Moores als Bond, alles Filme, die mich in den 80ern begeistert haben (ich war jung und lebte in der DDR, da war alles toll), die beim nochmaligen Anschauen doch eher schwach sind. [...]

Kritik: Diamonds Are Forever

Diamonds Are Forever (dt. James Bond 007 – Diamantenfieber) ist der siebente James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Lazenby wollte keinen Bond mehr drehen, die Gründe sind wohl Selbstüberschätzung ohne Ende, aber egal, mir ist das recht, denn sein Bond war nicht meins. Broccoli und Saltzman wollten John Gavin, einen Amerikaner besetzen, United Artist stellte sich dagegen und finanzierte die damals höchste Gage ever selbst für Connery, der nie wieder Bond spielen wollte. [...]

Kritik: On Her Majesty’s Secret Service

On Her Majesty’s Secret Service (dt. James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät) ist der sechste James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Das ist der schlimme Bond. Der, von dem man wenig redet. Der mit George Lazenby. [...]

Kritik: You Only Live Twice

You Only Live Twice (dt. James Bond 007 – Man lebt nur zweimal) ist der fünfte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Es ist ein solider Beitrag zur Reihe mit einem Drehbuch von Roald Dahl – da hat er wohl nicht viel Material zum Arbeiten gehabt – und einem guten Titellied. [...]

Kritik: Thunderball

Thunderball (dt. James Bond 007 – Goldfinger) ist der vierte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Puh, der Film ist die erste Graupe der Serie. Er fängt schon in der Eingangssequenz im französischen Schloss recht mau an, dann gibt es aber den Raketenrucksack und gute Szenen im Sanatorium. [...]

Kritik: Goldfinger

Goldfinger (dt. James Bond 007 – Goldfinger) ist der dritte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Goldfinger ist der Bond. Es ist wie mit Careless Whisper von George Michael – schon sehr früh ist der Höhepunkt erreicht, besser wird es nicht mehr. Man kann versuchen, heranzukommen, aber man wird Goldfinger nie erreichen. Dass die nachfolgenden Filme teilweise solche Graupen werden, wäre allerdings auch nicht nötig gewesen. [...]

Kritik: From Russia with Love

From Russia with Love (dt. James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau) ist der zweite James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Er greift die Stärken des ersten Films auf und erweitert den Bond-Kosmos um bessere Bösewichter, ein Titellied und die ersten richtigen Gadgets – der Agentenkoffer oder die Schuhe von Lotte Lenya. [...]

Kritik: Dr. No

Dr. No (dt. James Bond – 007 jagt Dr. No) ist der erste James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Wir erleben Sean Connery als Bond, der zunächst den Tod eines anderen Agenten auf Jamaika untersuchen soll und dabei eine große Verschwörung rund um den titelgebenden Dr. No aufdeckt, der auf einer redioaktiven Insel mit feuerspuckendem Vulkan lebt. [...]