Kino

Kritik: The Warriors

The Warriors ist ein Klassiker von 1979, der erste große Film von Walter Hill und ein interessanter Film. Wir sind in der Zukunft von New York (von 1979 gesehen), in der New York von hunderten Gangs geplagt ist. Cyrus versucht, die Gangs zu vereinen im Kampf gegen die Polizei, wird getötet und die neun Warriors, die beim Treffen in der Bronx waren, versuchen, nach Coney Island zurückzukommen, obwohl ihnen der Mord an Cyrus untergeschoben werden soll. [...]

Kritik: House of the Dead

Es geht weiter in den Untiefen der schlechten Filme: House of the Dead vom Meister Uwe Boll. Hier hab ich immerhin 15 Minuten durchgehalten und etwas gespult, ob es noch besser wird – es wird nicht. [...]

Kritik: The Slaughter

Apropos Totalausfälle: The Slaughter. Meine Fresse, ist das mies. Ich guck wirklich alles, aber bei the Slaughter hab ich 3 Minuten durchgehalten, dann ausgemacht und bin kein bisschen neugierig, ob der Film besser wird. [...]

Kritik: Book of Shadows: Blair Witch 2

Book of Shadows: Blair Witch 2, der andere Nachfolger von The Blair Witch Project, den ich mir sogar im Kino angesehen habe. Hätte ich es doch nicht getan. Es geht um irgendeine konfuse Geschichte um Leute, die eine (oder mehrere?) Nächte in einem Haus verbringen, sich dort gegenseitig umbringen oder eine Orgie feiern oder sich alles einbilden – es ist auch egal. Alles passt vorn und hinten nicht zusammen, keine Ahnung, was die Handlung soll, sie hätte auch komplett weggelassen werden können. [...]

Kritik: Blair Witch

Blair Witch ist einer der vielen Nachfolger zu The Blair Witch Project, sogar der gelungenste. Wie das? Nun, der Film ist eine Nachverfilmung des ersten Teils mit leicht veränderten Figuren und modernisierter Technik. Damit beschränkt sich auch das Rumgenörgel über die ständig laufenden Kameras aufs Nötigste. [...]

Kritik: The Blair Witch Project

The Blair Witch Project, der Hype-Titel von 1999, Begründer (ja ja, erster erfolgreicher Vertreter) des sehr schnell nervig werdenden Found-Footage-Genres und erster Film, der mediales Crossover Kino/Internet professionell und gut durchgezogen hat. [...]

Kritik: Heavy Trip

Heavy Trip (Hevi reissu) ist eine finnische Komödie um die Heavy-Metal-Band Impaled Rektum aus einem finnischen Dorf, die versucht, einen Auftritt in Norwegen zu ergattern und zu absolvieren. Das wäre das beste, was jemals jemand aus dem Dorf geschafft hat. [...]

Kritik: Assassin’s Creed

Assassin’s Creed, der Film nach dem gleichnamigen Computerspiel. Das Spiel hab ich nicht gespielt, kann daher den Film nur für sich beurteilen. Nun lassen ja die Namen MIchael Fassbender, Marion Cotillard, Jeremy Irons, Brendan Gleeson oder Charlotte Rampling schon mal viel erwarten, der Film hat gemischte Kritiken bekommen – ich war gespannt. [...]

Kritik: 10 Cloverfield Lane

10 Cloverfield Lane ist eine lose Fortsetzung zu Cloverfield, der mir ausnehmend gut gefällt. Die Ankündigung und Rezensionen des Films machten schon klar, dass der FIlm in eine komplett andere Richtung geht als Cloverfield, ruhiger, fast ein Kammerspiel. [...]

Kritik: Wyrmwood

Wyrmwood ist ein australischer Independent-Zombiefilm: gedreht mit geringem Budget, beschränkten Möglichkeiten und eingeschränkt talentierten Schauspielern. Dafür sieht er sehr ordentlich aus und macht erstaunlich viel Spaß. Achtung Spoiler: Barry will mit seiner Familie vor einer Zombieepidemie fliehen, seine Schwester finden (die ein Fototudio für Fetischmodels hat) und dann gucken, wie es weitergeht. Leider muss er seine Familie mit einer Nailgun töten (Zombies), die Nägel gehen aus, als er sich selbst töten will. Er findet andere Überlebende und schlägt sich weiter durch (die Überlebenden werden dabei immer weiter dezimiert). [...]