Kino

Kritik: GoldenEye

GoldenEye (dt. James Bond 007 – Goldeneye) ist der siebzehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Was hab ich mich auf den Film gefreut. Erstens Pierce Brosnan als Bond, den ich (nach Connery) als Idealbesetzung der Figur betrachte (nächster in der Liste: Idris Elba). Leider etwas spät (mit 42) in die Serie gekommen, vorher gab es Probleme mit Remington Steele. Dennoch halte ich ihn für ausgezeichnet besetzt, gegen Ende allerdings zu alt (wie so viele seiner Vorgänger und leider mittlerweile auch Daniel Craig). [...]

Kritik: Licence To Kill

Licence To Kill (dt. James Bond 007 – Lizenz zum Töten) ist der sechzehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Wieder Timothy Dalton als Bond, zum zweiten und letzten Mal. Das ist der Film, bei dem Bond zum ersten und leider nicht zum letzten Mal absolut unprofessionell agiert, seinen Beruf an den Nagel hängt, auf eigene Faust arbeitet und dabei von M bis zur Besinnungslosigkeit gedeckt wird. Es ist wirklich, wirklich schlimm. Leider wird uns das noch ein paar Mal begegnen. [...]

Kritik: The Living Daylights

The Living Daylights (dt. James Bond 007 – Der Hauch des Todes) ist der fünfzehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Kurze Abschweifung: heute haben wir beim Spaziergang festgestellt, dass die Bonds mit dem Bösen im Titel deutlich besser zu merken sind als die abstrakten Titel, wie dieser. “Goldfinger” – sofort klar. “Der Hauch des Todes” – Puh, welcher könnte das sein? [...]

Kritik: A View to a Kill

A View to a Kill (dt. James Bond 007 – Im Angesicht des Todes) ist der vierzehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Der letzte Bond mit Roger Moore. Der Bond mit dem Hessen und Grace Jones. [...]

Kritik: Octopussy

Octopussy (dt. James Bond 007 – Octopussy) ist der dreizehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Oh weh, es wird nicht besser. Spaß macht der Film mit seinem Blick auf den Osten, das war’s aber auch schon. [...]

Kritik: For Your Eyes Only

For Your Eyes Only (dt. James Bond 007 – In tödlicher Mission) ist der zwölfte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). OK, man kann den Titel “Streng geheim” mit “In tödlicher Mission” übersetzen, aber schön ist das nicht. Ist auch nicht der schönste Originaltitel, aber trotzdem. [...]

Kritik: Moonraker

Moonraker (dt. James Bond 007 – Moonraker) ist der elfte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Wiedersehen nicht nur mit Bond, sondern auch Beißer, infantilem Humor und schlechten Actionszenen. Es ist ein Kreuz. Nach dem soliden Vorgänger ist dem Zeitgeist entsprechend der Weltraum wieder aktuell, da ist erst mal nichts gegen zu sagen. Aber der Film schwelgt in alten Dingen: Beißer wiederholen, Humor an der untersten Kante ansetzen, die Gründe für Frauen, mit Bond zu schlafen werden noch schlechter. Und dann noch das Ende, bei dem Beißer sogar noch bekehrt wird und spricht. Nee. [...]

Kritik: The Spy Who Loved Me

The Spy Who Loved Me (dt. James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte) ist der zehnte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Atom-U-Boote verschwinden, ein britisches, ein sowjetisches. Also muss Bond in Österreich Skifahren, um dann in Kairo die Pläne des U-Boot-Ortungssystems zu suchen – erste Begegnung mit Beißer, dem wohl bekanntesten Unterbösewicht Bonds (noch vor Odd Job) und der russischen Agentin, die ebenfalls das Rätsel lösen soll. [...]

Kritik: The Man with the Golden Gun

The Man with the Golden Gun (dt. James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt) ist der neunte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Scaramanga. Christopher Lee. Der Mann mit dem goldenen Colt, der im Showdown des Films von Bond in seinem unlogischen und überkomplizierten Labyrinth auf seltsame Weise überlistet und getötet wird. [...]

Kritik: Live and Let Die

Live and Let Die (dt. James Bond 007 – Leben und sterben lassen) ist der achte James-Bond-Film (Metakritik zur Bond-Reihe). Der Film beginnt die Ära Roger Moores als Bond, alles Filme, die mich in den 80ern begeistert haben (ich war jung und lebte in der DDR, da war alles toll), die beim nochmaligen Anschauen doch eher schwach sind. [...]