Kino

Kritik: Final Destination 5

Final Destination 5 – es geht weiter, diesmal bricht eine Brücke in unglaublich schlechtem CGI zusammen. Danach wird es aber schlagartig besser, man hat aus dem vorigen Film gelernt und konzentriert sich auf einen soliden, blutigen Final-Destination-Film. Nicht jeder Tod funktioniert gut, nicht jeder Trick sitzt, aber insgesamt nimmt der Film die Idee der Reihe auf und bringt diese solide auf die Leinwand. [...]

Kritik: The Final Destination

Wie schon gesagt, “Final Destination 4” heißt aus Gründen der Unerfindlichkeit The Final Destination. Wahrscheinlich, weil es der letzte Teil der Reihe werden sollte (galt für den 3. Teil auch). Die zu umgehende Katastrophe diesmal: Unfall bei einem Autorennen. [...]

Kritik: Final Destination 3

Final Destination 3 – die Reihe geht gelungen weiter. Nicht ganz so Klasse wie beim zweiten Teil, aber immer noch weit über Durchschnitt. Diesmaliges Unglück: eine entgleisende Achterbahn, eine Gruppe Jugendlicher wird “gerettet”. Die Story wird nicht variiert, der Film konzentriert sich auf das Wesentliche: Herausfinden der Situation und die blutigen, bizarren Tode. Und davon gibt es genug, oft mit Ankündigung, die traditionell meist erst einmal in die Irre führt. Auch der Humor kommt wieder nicht zu kurz, gerät jedoch leider ab und an ins Slapstickhafte (macht aber nix). [...]

Kritik: Final Destination 2

Final Destination 2 – die Final-Destination-Reihe macht bei der Benennung ihrer Filme vieles richtig (außer beim vierten Teil). Der Nachfolger eines schon sehr guten ersten Teils – wohin führt die Reise? More of the same? Ein neuer Ansatz? Ausweitung der Welt? [...]

Kritik: Final Destination

Final Destination ist der Anfang in einer sehr erfolgreichen Filmreihe um die Prämisse: was ist, wenn bei einem Unglück der Tod für alle vorgezeichnet ist. Wenn man das Unglück überlebt, schlägt der Tod danach zu, in der gleichen Reihenfolge, wie die Leute eigentlich gestorben wären. [...]

Kritik: The Dark Tower

The Dark Tower – der erste King, den ich nicht zu Ende gelesen habe, weil er zu langatmig und zu verworren war. Acht Bücher und eine Kurzgeschichte – und ein Film von 90 Minuten? [...]

Kritik: What We Do in the Shadows

What We Do in the Shadows (5 Zimmer, Küche, Sarg) ist ein Dokumentarfilm über eine Gruppe neuseeländischer Vampire, die in ihrem Alltag und zum großen Ball des Jahres begleitet werden. [...]

Kritik: Die 1000 Augen des Dr. Mabuse

Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist nach dem Spieler und dem Testament die dritte Verfilmung der Mabuse-Figur, diesmal nur lose angelegt, 30 Jahre nach dem Vorgängerfilm, aber auch gedreht von Fritz Lang. [...]

Kritik: Pom Poko

Pom Poko ist einer von den guten Ghibli-Anime. So einer, der ganz ruhig aber ungeheuer faszinierend eine phantastische Geschichte um die Verdrängung des Menschen durch die Natur erzählt, ganz ohne Happy End aber trotzdem freundlich, nachdenklich und wunderschön. [...]

Kritik: Blade: Trinity

Oh weh. Zwei sehr gute Filme und dann so eine Graupe. Blade: Trinity. Selten habe ich einen Film gesehen, in dem der Hauptdarsteller so wenig zu sehen ist und wenn, dann so wenig Lust auf den Film hat. Es ist ok, wenn Leute nicht schauspielern können aber sich Mühe geben. Das ist dann nicht gut aber auf einem ganz anderen Niveau als wenn ein Darsteller überhaupt nicht will. [...]