Kino

Kritik: Conan, der Barbar (2011)

Weil es grad zu den Betrachtungen vorher passt, Conan the Barbarian von 2011. Ähnliche Story, ähnliches Setting, Jason Momoa als Barbar, Marcus Nispel in der Regie. Kein guter Film. Um ehrlich zu sein: gesehen und vergessen. Da hat nicht viel gepasst, die Rollen, die Geschichte – alles altbacken und nicht wirklich gut. Das Bemühen war vorhanden, das Können nicht. [...]

Kritik: Conan, der Barbar (1982)

Apropos Schwarzenegger in Killing Gunther, ein Film, in dem er auch schauspielerisch nicht schlechter war als die anderen – da gibt es ja noch andere, lohnenswertere Filme.

Conan the Barbarian zum Beispiel, der erste richtige Film mit Schwarzenegger.

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Kritik: Killing Gunther

Killing Gunther – ein Film, den ich allein aufgrund des Trailers und der warmen Worte von Arnold Schwarzenegger kaufte – sah nach Spaß mit Arnie aus. Sagen wir so: sobald Arnold am Film teilnimmt, wird der auch gut. Leider ist das erst am Ende für fünfzehn Minuten. Bis dahin – oh weh. [...]

Kritik: Der Schuh des Manitu

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Kritik: Ip Man: The Final Fight

Ip Man: The Final Fight – trotz des Titels noch nicht der letzte Ip-Man-Film – erzählt von seinem Leben in Hongkong bis zu seinem Tod. Tja, der Film ist nicht wirklich langweilig aber sehr uninteressant. Zumindestens, wenn man einen Martial-Arts-Film erwartet. Oder einen Film, der die Geschichte von Ip Man halbwegs authentisch erzählt. [...]

Kritik: Ip Man Zero

Ip Man Zero (Yip Man chin chyun) ist ein weiterer Film der Ip-Man-Reihe. Wen interessiert nicht nach Ip Man und Ip Man 2, wie es zu “Ip Man” kam, wie seine Ausbildung und Jugend war? [...]

Kritik: Puss in Boots (2011)

Puss in Boots (Der gestiefelte Kater) ist ein Spin-Off der Shrek-Reihe, zuerst im zweiten Teil aufgetreten hatte er einen solchen Eindruck hinterlassen, dass ein eigener Film konzipiert wurde. Das lag sicher nicht zuletzt an Antonio Banderas, der den Kater wunderbar verkörpert. [...]

Kritik: Shrek Forever After (2010)

Shrek Forever After – der Abschluss der ingesamt ordentlichen Shrek-Reihe – ein sehr, sehr schwacher Abschluss. So schwach, dass wir uns gemeinsam kaum noch dran erinnern können, irgendwas mit Rumpelstilzchen, einer Zeitreise und der Erkenntnis, dass Familie was Gutes ist. Statt die Geschichte der Figuren fortzuführen, wird über die abgeschmackte Zeitgeschichte wieder alles auf null gesetzt und wieder von vorne begonnen, schade. [...]

Kritik: Shrek 2 (2004)

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Kritik: Shrek (2001)

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