Kino

Kritik: The Legend of Zorro (2005)

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Kritik: Natsume’s Book of Friends the Movie: Tied to the Temporal World (2018)

Ja, ich kann auch nichts für den Titel, aber laut IMDB und Wikipedia ist er der deutsche Titel, japanisch heißt der Film Gekijōban Natsume Yūjin-Chō: Utsusemi ni Musubu oder 劇場版 夏目友人帳 ~うつせみに結ぶ~ aber das hilft uns nicht-japanisch-Sprechern ja auch nicht weiter. [...]

Kritik: Escape Plan: The Extractors (2019)

Wie viel Leid hätte verhindert werden können, wenn ich schon vor der Bestellung von Escape Plan: The Extractors daran gedacht hätte, mir zu Filmen, die ich sehen will, auch das Produktionsjahr zu notieren. Dann hätte ich Escape Plan (2013) gekauft und der wäre sicher gut gewesen. [...]

Kritik: Star Wars: Episode IX – The Rise of Skywalker (2019)

The Rise of Skywalker – der Abschluss der dritten Trilogie und erst einmal der Saga um Luke Skywalker und seinen Papa. Nachdem der achte Teil ein [https://rauhesitten.ekkart.de/kritik-star-wars-the-last-jedi/" data-type=“post](gemischtes Erlebnis) war, war ich gespannt, wie Abrams die Reihe abschließt. Nicht vergessen darf man dabei die unterirdische Frauenfeindlichkeit und der überbordende Rassismus, der dem siebten und insbesondere dem achten Teil entgegengeworfen wurde. Das war Social Media vom Schlimmsten, ungebremst durch Youtube, Twitter, Facebook und Co. [...]

Kritik: Kiss Kiss Bang Bang (2005)

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Kritik: Gake no ue no Ponyo (2008)

Gake no ue no Ponyo (dt. Ponyo – Das große Abenteuer am Meer) ist ein Anime aus dem Hause Ghibli, nachdem wir Porco Rosso abgebrochen hatten, waren wir gespannt. Ponyo ist eine Goldfischin, die ihrem Vater entkommt und dabei unglücklicherweise in einem Glas festhängt. Sie wird vom fünfjährigen Sosuke gerettet, der das Glas zerschlägt und sich dabei schneidet. Ponyo leckt das Blut ab und möchte von da an Mensch werden. [...]

Kritik: Pengin haiwei (2018)

Pengin haiwei (dt. Penguin Highway) ist ein Anime nach einem Roman und dann Manga, das die Geschichte von Aoyama und One-San erzählt. Aoyama ist in One-San verliebt, er ist erst in der 4. Klasse, One-San schon erwachsen. Dennoch vertreibt sie sich gerne die Zeit mit Aoyama, redet mit ihm und spielt Schach mit ihm. Aoyama gibt sich trotz seines Alters extrem erwachsen und versucht, ein nüchterner Wissenschaftler zu sein. [...]

Gesamtwerk: Harry Potter

Sieben Bände, acht Filme und ein Riesenhype bis zum Schluss – das muss man erst einmal schaffen. Da ist J.K. Rowling ein großer Wurf gelungen und trotzdem mir die Reihe am Ende nichts mehr gab, ist anzuerkennen, dass Rowling nicht siebenmal dasselbe Buch geschrieben hat, sondern eine Vision der Geschichte umgesetzt hat, die das Universum stetig erweiterte und immer neue Aspekte gefunden hat. [...]

Kritik: Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1 (2010) und Part 2 (2011)

Harry Potter and the Deathly Hallows (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes) wurde in zwei Filme aufgeteilt: Film 1 und Film 2. Ganz schlimm. Das einzige Buch der Reihe, das ich nur einmal gelesen habe und das auch nicht wieder tun werde. Die Horcrux-Geschichte war schon im Halbblutprinz zu kompliziert angelegt, wird hier aber um die Deathly Hallows erweitert. Das stemmt Rowling erzählerisch einfach nicht mehr. Die Geschichte ist viel zu lang, überkomplex und zu trostlos. Sicher will Rowling so ein Gefühl beschreiben, aber das ist nur noch traurig und das Verhalten unserer drei Hauptfiguren nur noch in Ansätzen nachvollziehbar. [...]

Kritik: Harry Potter and the Half-Blood Prince (2009)

Harry Potter and the Half-Blood Prince (Harry Potter und der Halbblutprinz), der sechste Teil, bei dem sich Rowling leider komplett verzettelt und bei dem die erzählerischen Fähigkeiten der Autorin an ihre Grenzen geführt werden. [...]