Allgemein

Embedded World – Tag 1 – Beginn

Erster Messetag – lief ordentlich. Nicht so viel Kontakt, wie ich erhofft hatte, aber nach schleppendem Beginn einige nette Gespräche. Das längste gemessene war ca. 40 Minuten. Muss auch mal sein. [...]

Embedded World – Tag 0 – Aufbau

Angekommen im Maritim Nürnberg, sehr schönes Zimmer. Voraus ging eine ruhige Fahrt durch sehr abwechslungsreiches Wetter. Aber wenigstens kein Schnee und damit keine Glätte. Dafür sehr viel Wind, der einen doch stark von links nach rechts warf, vor allem im Zusammenspiel mit LKWs. Deren einer lag auch kurz nach Leipzig im Straßengraben, ob’s der Wind oder der Sekundenschlaf war – wer weiß? Das Navigationsgerät verwendet eine sehr alte Karte, die uns am Dreieck Potsdam fast in die Irre geführt hätte, da man auf der alten Karte noch nach rechts abbiegen muss, um in Richtung Nürnberg zu gelangen, jetzt aber geradeaus fährt. [...]

Birnen

Mit Birnen assoziiere ich Bienen, Gähnen und die Worte “Seim” und “troff”. So wie in: Er biss in die Birne und der Seim troff ihm von den Lippen. Keine Ahnung, ob der Seim von der Bedeutung her richtig eingesetzt ist, ich denke schon, die Wikipedia sieht ihn eher als dicken Saft, hat aber keinen eigenen Artikel dafür. [...]

Da hab’ ich die Fernbedienung fallen lassen

und hatte noch eine Katze im Arm.

Kulinarischer Tip 2

Auch qualitativ hochwertiges Essen verliert an Geschmack, wenn man es anbrennen lässt.

Kulinarischer Tip

Merke: Die Vitamine in Erbsen mit Petersilie werden vom Magen besser aufgenommen, wenn ausreichend Butter zugefügt wird.

147

Tage bis zur Fußball-WM. Die Anzeige an der südafrikanischen Botschaft funktioniert wieder nach ihrer kältebedingten Pause. 147 ist auch noch: – die maximale Punktzahl im Snooker – in Österreich und der Schweiz ein Telefonhilfedienst [...]

Lektion des Tages

Wenn man mit dem Fuß gegen eine scharfe Kante tritt, sollte man die Kante mit dem Schuh treffen und nicht mit dem ungeschützten Knöchel. Diese Lektion habe ich bereits 1994 gelernt, als ich versuchte, mit Sportschuhen eine Hinderniswand zu überqueren, aber doppelt hält besser.

Bestellen

im Internet ist ja so einfach. Bei manchen Anbietern reicht ein Klick, bei anderen sind’s einige mehr. Leider ist man dann der Willkür der Paketdienste ausgeliefert. Meist steht das Paket dann beim Nachbarn, das ist die nette Variante; außer der Nachbar fährt in Urlaub. Oft wird das Paket gesammelt beim Getränkemarkt oder dem Schneider an der Ecke abgegeben; was der werktätigen Bevölkerung das Abholen nicht unbedingt erleichtert. Aber wenn dann neuerdings auch noch der Ausweis bei Abholung vorgezeigt werden soll, inklusive Aufschreiben der Personummer, platzt einem ja doch der Kragen. Habe mit den, für meine Begriffe, weniger hilfreichen paketannehmenden Einzelhändlern vereinbart, daß sie keine mehr für uns annehmen sollen. Mal sehen ob’s klappt, denn die nächste Bestellung läuft bereits.

Wenn Du in die Bibliothek gehst

vergiß Dein Vorhängeschloß nicht! Die UB der TU Berlin hat ihre Drohung wahrgemacht und ab sofort sind die Schließfächer mit sogenannten Drehriegelschlössern ausgestattet. Auf diese Weise kann man seinen Nutzern auch mitteilen, daß man sie nicht in der Bibliothek haben will. [...]